Die ersten Sonnenstrahlen

Ich trank um elf Uhr morgens mit einem verheirateten Freund ein Bier in der Sonne, als drei Damen sich an einen Tisch in unserer Nähe setzten. Ich hatte gerade Sommerkleidung gekauft und war müde von diesen warmen, stinkenden Umkleidekabinen. Aufgrund ihrer Kleidung und ihres Körpers hatten sie uns bereits bemerkt, als sie darauf warteten, dass ein Tisch verfügbar wurde. Enge Tops und kurze Röcke waren ihr Motto. Zwei von drei Damen trugen keine BHs, die sie gut gebrauchen konnten. Lecker !! Die Frau, die einen BH trug, trug einen Rock, der knapp über dem Knie lag, während die Röcke der anderen Damen bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel reichten. Sie drehten die Stühle so, dass sie mit Gesicht, Armen und Beinen der Sonne zugewandt waren. Zufälligerweise war die Sonne hinter uns, also saßen sie mit uns vor ihren leckeren Körpern. Sobald ich falsch hustete, sahen sie uns. Ich zog meine Sonnenbrille über meine Augen und sah den schwarzhaarigen an, den schönsten der drei. Bevor ich meine Brille wieder auf die Nase setzte, machte ich mit meinen Augenbrauen eine Bewegung, wie „Ich mag dich etwas“.

Sie beobachtete mich weiterhin, wie ich mit ihren Freunden sprach. Irgendwann tat sie dasselbe, was ich zuvor mit meiner Brille und meinen Augenbrauen getan hatte. Meine Freundin und ich sagten uns, dass sie sich darauf freue. Wir hatten kaum gesagt, als sie ihre Füße auf den Boden stellte, ihre Beine streckte und ihre Stöcke leicht auseinander spreizte. Ich und meine Freundin schauten zu ihrem Tor zum Himmel auf. Allerdings gegen den Schritt ihres weißen Höschens. Sie erzählte ihren Freunden, warum sie uns ansahen, ging ins Restaurant und setzte sich einige Minuten später wieder auf ihren Stuhl. Sie kehrte in die gleiche Position zurück und nippte an ihrem Rosébier. Mein Mund öffnete sich vor Erstaunen, denn ich sah kein weißes Höschen mehr, sondern ihr breitbeiniges Rosa. Mein Freund bemerkte es auch und sagte: “Wenn ich nicht verheiratet wäre, würde ich sie direkt zur Toilette bringen.”

Er gab mir eine Idee. Die Dame hob uns hoch, indem sie sich die Brüste rieb und gelegentlich einige Sekunden lang die Beine spreizte. Also ließ sie uns ihre offene Pflaume bewundern. Ich stand mit einem halbsteifen Schwanz auf und ging zur Toilette. Ich war schnell zurück, setzte mich und sah sie über meine Sonnenbrille an. Als ich sicher war, dass sie hinschaute, zog ich meine Shorts aus der Tasche und steckte sie deutlich sichtbar in die Piet Zoomers-Tasche. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und stand dann auf. Ich verstand den Hinweis und folgte ihr zu den Toiletten.
“Viel Glück!” Ich hörte meinen Freund hinter mir lachen. Ich ging direkt hinter sie und schaute auf ihre schwankenden Hüften, das runde Gesäß und die langen “Stöcke”.

Wow, was für ein Körper! Sie öffnete die Tür für die Behindertentoilette und ließ die Tür offen. Ich hatte die Tür nicht verschlossen, bevor sie bereits ihre Hände an die Wand gelehnt hatte.
“Sssssst, rede nicht, fick mich jetzt!” sie flüsterte heiser. Als ich hinter ihr stand, hatte ich in kürzester Zeit meine Hose an den Knöcheln. Ich schob ihren Rock über ihre Hüften und meinen harten Schwanz in ihre Höhle. Oh, wie nass und eng sie war. Ich zog ihr Oberteil schnell über ihre Titten und während ich meinen Schwanz tief und hart in sie pumpte, bearbeitete ich ihre Brüste.
“Oooh, ja, nichts geht über einen schnellen Schwung mit einem Fremden an einem aufregenden Ort, ja, mmmmmm, fick mich, ja”, stöhnte sie. Sie nahm eine Hand von der Wand und rieb sich mit einem Finger den Kitzler. Meine Eier schaukelten hin und her. Ihre Muschi schloss sich fest um meine Rutsche und verkrampfte sich dann.
“Ooooh, mmmmm, aaaaiii, jaaaaa, ich kooooom”, flüsterte sie. Sie kam mit zitternden Beinen. Ihr Sahneglas verkrampfte sich immer wieder, um so viel Geilheit wie möglich aus ihrer Scheide zu drücken. Mein Schwanz trank von der großen Menge Feuchtigkeit und schlüpfte in ihre pulsierende Fotze hinein und heraus. Lautlos zog ich an ihren Brustwarzen und pumpte meinen Schwanz bis zu meinen Schamhaaren, um ihren Höhepunkt zu erreichen. Mit nickenden Knien darunter trat sie in mein hartes Eindringen ein. Als sich ihr Schlitz zum zweiten Mal verengte, spürte ich, wie mein Sperma mit mir sprudelte. Stöhnend gab ich bekannt, dass ich kommen musste. Ich hatte gerade gesagt, als sie sich umdrehte und auf die Knie fiel. Sie saugte meinen nassen, hart geäderten Schwanz in ihren Mund. Während sie gerade blies, fingerte sie sich an einem zweiten Gipfel. Während sie noch von ihrem zweiten Höhepunkt zitterte, spritzte ich mein Sperma in ihren Mund. Sie hielt nur meinen Kopf zwischen ihren Lippen und erhielt meine Creme. Strahl für Strahl sprühte ich mein Sperma in ihren Rachen, den sie so viel wie möglich schluckte. Als mein Schwanz halb steif aus ihrem Mund kam, stand sie auf. Etwas Sperma tropfte über ihr Kinn. Sie bürstete dies auch in ihren Mund und sah mich aufmerksam an. Dann zog sie ihr Oberteil über ihre robuste B-Tasse und ihren Rock über ihre breiten Hüften. Nachdem ich

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