Schatten in der Nacht

Es war zu winterlich und zu dunkel für einen Spaziergang im Park und es war zu früh für eine Aufführung im Royal Circus. Vielleicht gingen sie zum Abendessen in das Restaurant “Chez Pierrot à l’Astrid”, das nicht nur eine ausgezeichnete Küche bietet, sondern vor allem einen extravaganten Besitzer, der mit 57 Jahren immer noch ein unwiderstehliches Stück war. Für einen Moment träumte ich von ihr und ihrem Dekolleté, als ich überlegte, ob die beiden Zigeunerköniginnen im Hotel du Congres übernachten könnten. Ich war ein paar Meter vom Eingang entfernt, als sie zu beiden Seiten gingen und ihre Arme in meine hingen, als wären wir jahrelang Freunde und wir gingen hinein.

Eine kurze Fahrt mit dem Aufzug später schloss sich die Tür ihrer luxuriösen Suite wie eine Falle hinter mir. Sie führten mich ins Schlafzimmer und zogen sich ohne viel Geduld aus. Ich sage füreinander, weil es so schien, als ob sie sich meiner Anwesenheit nicht mehr bewusst wären. Diamanda und Elena Ich pflücke ihre Namen vom Himmel, da ich ihre Namen nie kannte und ob sie existiert hatten. Beide waren sehr schön. Wunderbar große Brüste und ein flacher Bauch, der in das Dreieck ihrer Sexualität überging. Diamanda war eine jüngere Version der reifen Elena. Endlich nackt warfen sie sich aufs Bett und einander. Zahn und Kralle mochten sie roh. Ihre Körper flossen in einem beispiellosen Ballett aus Formen und Farben ineinander und durcheinander. Ich war so fasziniert, dass ich fast genervt war, als Elena den Zauber durchbrach, indem sie mich mit einem sprachlosen, aber aussagekräftigen Finger zwischen den Schenkeln zum Boden ihrer Freundin winkte, die immer wieder wie eine Sechs kniete.

Ich kam neben das Bett, um mich nicht zu schnell auszuziehen. Als sich ihre Zunge beruhigte, um Elenas Muschi zu befriedigen, sah Diamanda mich aus dem Augenwinkel an. Jetzt jedoch sprach ihr Blick eher von Sehnsucht als von Missbilligung über meine hart hervorstehende Erektion. Auf dem Bett rutschte ich hinter ihren prächtigen Arsch und drang in sie ein. Immer wieder war ich erstaunt, wie ich mit dieser einfachsten Bewegung sofort in den geheimsten Kern ihres Wesens eindrang. Vor Aufregung flog ihr Kopf erschrocken wild zwischen den Schenkeln ihrer Freundin hervor. Sie rief den Hauptschrei. Es kam darauf an.

Ich fickte sie wegen Süße, meine Hände packten eifrig die Opulenz ihres Gesäßes und ihrer Brüste, ihre brutzelnden Finger glitten unter ihren Körper zu ihrem Kitzler und streichelten meinen Schaft. Über ihre Schulter sah sie mich und Elena an, die unter ihr hervorgerutscht war und mich hart auf das Gesäß gedrückt hatte, während ich sie fickte. Diamanda hatte nichts zu verbergen. Aus ihrem Gesicht lesen wir Sehnsucht, Schmerz, Vergnügen und vor allem eine enorme Sehnsucht nach dem Orgasmus. Sie kam und war in ihrem für sich selbst nicht wiedererkennbaren Höhepunkt nicht mehr von dieser Welt. Sie hatte uns weit zurückgelassen und sie lange nicht gesehen. Sie war nur Freude. Zu kurz. Warum so kurz?

Sie war wieder eine von uns. Für einen Moment wirkte sie verwirrt und fragte sich, wer oder wo sie war, aber als ihre Augen meinen steifen Schwanz und Elenas nackte Titten streichelten, leuchtete ihr Gesicht in einem echten Lächeln der Lust auf. “Mehr”, sie musste nicht einmal das Wort aussprechen. Als Teenager überschwänglich sprang sie auf und drückte mich an den Schultern.

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